wurde 1941 in Tbilisi geboren, wo sie ihre erste musikalische Ausbildung erhielt. 1966-69 studierte sie am Moskauer Konservatorium bei Boris Zemlijansky und Lev Oborin.
Heute ist sie Professorin für Klavier und Kammermusik am Staatlichen Konservatorium Tbilisi. Daneben ist sie als Interpretin aktiv: Ihr Repertoire enthält Solo- und Kammermusik der unterschiedlichsten Epochen: Goldberg-Variationen von J. S. Bach, Beethovens Sonate op. 106 , Sonaten von Schubert, Kammermusik von Brahms. Einen hohen Stellenwert räumt sie der Musik des 20. Jahrhunderts ein. So spielte sie die georgischen Erstaufführungen von Werken wie "Ode to Napoleon" von A. Schönberg, Variationen op. 27 von A. Webern, “Quatuor pour la fin du temps” von O. Messiaen, “Tierkreis” von K. Stockhausen, “Como una Ola de Fuerza y Luz” von L. Nono. Ebenso hat sie zahlreiche Werke georgischer Komponisten uraufgeführt.
Nana Khubutia trat in Moskau, Petersburg, Kiev, Tallinn, Yerevan, Skopje und Milano auf, leitete zahlreiche Meisterkurse und spielte als Solistin mit den Symphonieorchestern Tbilisi and Petersburg.