Der gebürtige Georgier hat mit seinen intelligenten Grooves und vertrackten Popsounds nicht nur Platz eines der deutschen Chill-out Charts und das Herz der Japaner im Sturm erobert, sondern auch einiges an Preisen eingeheimst. Filigrane Klänge, die sich bei mehrmaligem Hören als kleine Meisterwerke minimaler Produktionsmöglichkeiten erschliessen.
Die Cds „sestrichka“ und „shentimental“ erschienen bei WMFREC.
In letzter Zeit tritt nikakoi auch als Komponist für akustische Instrumente in Erscheinung; die Zusammenarbeit mit Tamriko Kordzaia geht auf eine Reihe von Werken für Soloklavier, mit oder ohne Elektronik, zurück, wie „children at play“, errors und andere.